[IG OGS] Bericht vom 25.01.2015

Wir bespielen das Schicksal des Alchemistischen Ordens des Goldenen Schmelztiegels (OGS) nachdem er im Krieg um Llael zerschlagen wurde.

Unsere Zelle hat sich in Merin (Ord) angesiedelt und arbeitet daran den Orden wieder in altem Glanz erstrahlen zu lassen.

25.01.2015 – Ereignisse um den 606AR, Khadoven, Vendral

Beteiligte:

Arista Bluehart, Mensch, xxx, Piratin/xxx
Talarion Winter, Ogrun, Mächtig, Soldat / Kämpfer
Casluna, Iosan, Begabt, Pistolenmagier / Duellist
Grombolosch Darrow, Zwerg, Begabt, Arkanist
Ramura, Nyss, Begabt, Alchemist / Hexer (Feuer)

Ereignisse:

Während unsere Helden noch im Hof eintreffen, bekommen sie mit, dass der Aurum Lucanum Briefe vom Haushofmeister bekommen hat und schimpft über Hellwig in Fellig, als er diese liest (das kann er doch nicht machen!) Es stellt sich heraus, dass dieser ohne Rücksprache Labore gekauft hat.

Die positiven Neuerungen im Orden kommen auch zur Sprache: Ein Arkaner Mekaniker und ein Technischer Zeichner sind eingestellt und die zehn neuen Gardisten befinden sich bereits in der Ausbildung.

Grombolosch erzählt von seinem Aufenthalt in Cryx, dass dort Seelen statt Kohle zur Energieerzeugung in Jacks verbrannt werden. Die Energie ist aus ethischen Gründen für den Orden so nicht nutzbar, die Technik kann allerdings möglicherweise angepasst werden.

Die Zusammenführung der Ordenssplitter schreitet voran, von Aurum Lucanum Lyesse und Pyllos sind Briefe an Sherborn gegangen, in denen ein Treffen und die Zusammenführung für gut befunden werden.

Um weitere Splitter zu finden wird eine Expedition ins nördliche Cygnar wieder in Angriff genommen. Anschließend nach Corvis, um einerseits mit den Geisterjägern in Cygnar Ectoplasma zu sammeln und anschließend den Ordenssplitter in Corvis besuchen zu können.

Die Reise über Herdstein und durch die Ländereien von Ozmaridaruman verläuft problemlos.
In Tarna sammeln wir den Wagen mit den Milchkannen ein, erfahren vom Gastwirt, dass die drei Gobber verschwunden sind, nachdem sie nachts aufgebrochen sind.
Wir finden sie in einem alten, verlassenen Anwesen in einem tiefen Schacht mitten im Haus, in den sie von einem Geist gelockt wurden (seltsamerweise hat uns der Geist verraten, wo sie sind), und die Helden retten die Gobber.

Mit den Gobbern geht es per Schiff, Zug und anschließend zu Fuß weiter nach Corvis, wo wir eine beeindruckende Niederlassung des Ordens (man könnte es eine Festung nennen) in der „Stadt der Geister“ finden, wie sie liebevoll von Einheimischen genannt wird. Zur großen Enttäuschung aller lassen sich auch des Nachts keine Geister blicken.
Die Gardisten vor dem Ordenshaus geben uns einen Termin für den nächsten Morgen und ein kurzes Gespräch mit dem Offizier Malek Hartcliff ergibt, dass er MacBlake für einen Deserteur und undiszipliniert hält.
Zu dem Termin erscheinen wir zwar pünktlich, dank der Gardisten die uns sehr, sehr langsam anmelden kommen wir dennoch zu spät.

Der Anführer des Ordenssplitters, Lord Roget D’Vijaros nennt Sherborn etwas hochmütig einen Verwalter und lässt durchscheinen, dass er die Briefe bisher nicht einmal gelesen hat. Sein Tonfall ändert sich sehr, als er erfährt, dass der Orden in Merin vom König anerkannt wurde.
Gleichzeitig finden Casluna und Arista heraus, dass ein Mitglied des Ordens, Kuluk Ammok sich sehr um die Bevölkerung der Stadt kümmert und suchen diesen auf. Sie bekommen die Information, dass D’Vijaros sich wenig für einfache Leute interessiert, alchemistische Arbeit allerdings anerkennt. Er verweist an Murna Gant, eine Alchemistin, die die beiden wiederum mit Kasnar Darkmantel bekannt macht.
Es wird herausgefunden, dass sich die große Frage stellt, wer die Leitung des Ordens in Cygnar übernimmt, nachdem die Ordenshäuser nicht mehr gemeinsam organisiert sind. Einige Privilegien sind auch nur noch aus Gewohnheit gewährt, und die Angst besteht, dass diese entzogen werden.

Die Alchemisten kommen der Einladung zum Mittagessen vom Ordenssplitter nach, sprechen die Probleme mit den Privilegien an. Der Aurum Lucanum D’Vijaros zeigt sich wesentlich freundlicher, uns fällt allerdings auf, dass er sich in erster Linie mit den Adligen unter den Alchemisten unterhält.
Am Ende des Essens meint er, dass er gewillt ist den Briefen zu antworten.

Die Helden machen sich auf zu den Trollkingebieten und stoßen dabei immer wieder auf ehemalige Schlachtfelder, zerstörte Höfe. Die Vielzahl der Geister fällt auf.
In einer alten Festungsanlage stellen wir uns den Geistern im Keller, schlagen einen Angriff zurück, während die Gobber Ectoplasma sammeln.
Am Ende der Aktion bemerken wir, dass direkt vor der Festung eine kriegerische Auseinandersetzung stattfindet. Wir verschanzen uns.

Nach einigen Stunden schleicht Arista sich aus der Festung, um die Lage zu erkunden. Winter schleicht kurz darauf hinterher.
Ein lauter Knall sorgt dafür, dass alle etwas irritiert sind – und vor dem Kellerabgang der Festung ist ein Krater zu sehen, während Winter nirgends zu sehen ist.
Die ermüdeten Soldaten beider Seiten sind ebenso überrascht, als ein etwas angeschlagener Winter durch die Luft fliegt und zwischen den Parteien landet.
Die Situation klärt sich recht schnell, als Casluna den Soldaten zuruft, dass Winter zu uns gehört. Die Soldaten sind alle zu müde als dass sie sich auf einen neuen Kampf einlassen wollen und gehen.

Wir kehren mit Ectoplasma und einem etwas angeschlagenen Winter nach Merin zurück.

Danke an Corrina für den Bericht.

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