Archiv für die Kategorie ‘RPG Termine’

Mondagor Abenteuer vom FR 14.01.2010 – Wasserdrachen

Freitag, 05. April 2013

SL: Raphael

Spieler: Jochen (Kor’Zzat’Jal,Ss’kreesh), Heiko, Michael (Simathrar, Weren)

Nach dem Ausflug auf die Insel der Piraten, kehrten wir zurück nach Egea’lun (Lysmar). Das Dorf an der Meeresküste bot uns die Gelegenheit unsere Vorräte aufzustocken und für einige sich für kommende Herausforderungen vorzubereiten.

Letzendlich kehrten nicht nur bekannte Wanderer zurück in das Dorf, aus Beril Shar, Schiffskapitän der Sternenrochen, angehöriger der Egea betrat das Dorf mit einer Frau. Serla, wie wir bald erfahren würden, ebenfalls Kapitän der etwas kleineren Tümler. Beide sahen die Chance aufkommen einen Wasserdrachen zu Bekämpfen der die Küste terorrisierte.

Ohne Frage eine Aufgabe für den beherzten Drachenjäger Simathrar. Zusammen mit den beiden Wanderern (Heiko) und Kor’Zzat’Jal nahm er sich dieser Aufgabe an. Die Pläne waren zunächst nicht wirklich gut, da die Erfahrungen mit Drachen eher spärlich waren und das Terain auch nicht gerade unseres war. Aber schließlich haben wir uns entschieden die Insel der Piraten als Hinterhalt zu nutzen und den Drachen mit Hilfe des Tümlers dort hin zu locken.

Auf der Insel angekommen machten wir eine zunächst eine schreckliche Entdeckung die uns sehr mitnahm. Scheinbar hatten sich die Alten, Frauen und Kinder der Piraten in einem Verborgenen Gang der Höhle versteckt als wir gegen diese Kämpften. Da wir ihre Vorräte mitnahmen, um das geplünderte Dorf zu entschädigen, mussten die Angehörige der Piraten verdursten und verhungern. Ein schlimmer Tod, verursacht von all zu stolzen Wanderern. Nun könnten wir nur noch ihre Leichen beerdigen.

Am nächsten Tag begannen wir damit eines der Schweren Geschütze, auch Rotze genannt, auf die Insel zu schaffen und dort im Stein zu verankern und zu beschweren. Genau so wie das Ende einiger Seile die später an die Geschosse der Rotze gebunden werden sollten.

Der Sternrochen wurde vorbereitet, Geschütze geladen und Speere mit Seilen daran bereit gestellt. Dann ging der Tümler auf Drachensuche. Kreuz und Quer fuhr er durch die Gegend und die Crew warf dabei Köder ins Wasser. Dadurch gelang es uns schließlich einen weisen Hai von beachtlicher Größe zu fangen … genau der Richtige Köder für einen Wasserdrachen. Wir töteten den Hai und schließlich zog der Tümler nochmals aus, diesmal mit dem Hai im Schleptau.

So gelang es uns schließlich den Wasserdrachen aufzuspüren. In einem Monumentalen Kampf zerlegte dieser den Sternenrochen gänzlich und ließ uns vom Tümler nicht mehr als ein Schwimmfähiges Wrack zurück. Kor’Zzat’Jal war als erster mit der 10Meter langen Drachenschlange konfrontiert und griff sie mit seinem Schwert des öfteren an. (Heiko) verzauberte zunächst das Geschütz auf der Insel, bevor er an dem Seil das nun zum Tümler gespannt war entlang schoss um sich dem Wesen schließlich auch noch im Nahkampf zu stellen. Simathrar musste eine gefühlte Ewigkeit warten bis das Wesen mitsamt Tümler nah genug an dem Sternenrochen war um mit einem Speer bewaffnet auf dessen Rücken zu springen. Nach einem aberwitzigen Tauchgang griff die Schlange erneut den Tümler an, immer noch mit dem Weren im Nacken der sich Unter Wasser an ihr festgekrallt hatte. Mit einem Satz sprang er auf den Kopf der Bestie die das mit einem weiteren Tauchgang beantwortete. Beim nächsten auftauchen jedoch war endlich der Moment gekommen da Simathrar dem Wasserdrachen mithilfe des Schnitters von Gor das rechte Auge aus stach. Daraufhin stürzte der Drache auf einen bereitgestellten Speer der der Kreatur den Rest gab.

Man zog sich dann zunächst zurück auf die Insel um die Verbündeten zu versorgen. Die Wanderer jedoch setzten alles daran den Kadaver des Drachen an Land zu ziehen und, wie es für ein paar von ihnen üblich war, ihre Beute zu verwerten. Dies bescherte ihnen einen großen Vorrat an Drachenzähnen, Knochen und Schuppen. Zudem gabs leckere Drachenzunge zum Nachtmahl.

Beril Shar bedankte sich für die Unterstützung und Schenkte uns je ein Medalion mit 4 Quadraten drauf. Sie stellen Diamanten dar und damit das Zeichen der Schetura Egea die uns unseren Schutz anbietet wenn wir in Sirn oder in der Nähe wären. (mit dem Makel das wir dann andere Egea Gruppen zum Feind hätten.)

Zudem erführen wir das es dort sogenannte Brutspäher gibt die Drachen von Sern fern halten. Die sind da wohl Häufiger anzutreffen. Ebenfalls zu erfahren gab es noch das es einen Schlachtenlord gäbe, im fernen Rahnd, ein Wemar, der beste lebende Drachenjäger. Ein Grund für einen Besuch … irgendwann.

SO 24.03.2013 Iron Kingdoms

Donnerstag, 04. April 2013

System: Iron Kingdoms (2D6)
Zeit: 17:00-02:00
Spieler: Eddy, Armin, Lisa, Markus, SL: Michael

Das zweite mal das wir Iron Kingdoms spielen. Das Abenteuer hab ich relativ kurzfristig improvisiert da die Runde als Ersatz für eine andere statt fand.

Es ist ein kurzes Reiseabenteuer geworden. Die Gruppe gehört dem Arcanen “Orden of the golden Crucible” an. Der Händlerorden für Alchemiebedarf liefert natürlich auch aus und so musste die Gruppe nach Fellig reisen. Auf dem Weg gab es ein paar Encounter die die Spieler teils sehr Kreativ gelöst haben, auch wenn uns das ne ordentliche Prügelei zum austesten der Kampffähigkeiten der Charaktere beraubt hat, fand ich persönlich doch die Szene am coolsten als unser Gun Mage einen Räuber aus dem Hinterhalt heraus geschossen hat und den Rest per Einschüchtern vertrieben hat.

Später gelang es fast einem Gobber (Dieb/Spion) in einem Rasthaus die Gruppe auszurauben. Erst durch die Dunkelheit geschützt, dann durch den Rauch einer Rauchgranate mussten sie den Flinken kleinen Kerl fast ohne Sicht jagen. Kurz bevor er, ohne Beute, entwischen konnte haben sie ihn aber dennoch erwischt.

In Fellig angekommen musste die Gruppe feststellen das der Kunde Perkin entführt wurde. Der Händler hatte einige besondere Taschenuhren gekauft. Angestellte der Uhrmanufaktur haben das beobachtet und beschlossen den Mann zu entführen und Lösegeld zu fordern. Die Gruppe konnte den Spuren der Erpresser folgen und sie schließlich stellen.
Das Packet wurde schließlich ausgeliefert.

Fazit des Spielleiters:
leider war besonders der Beginn der Runde sehr von Abschweifungen geprägt, es hat sehr lange gedauert bis sich die Spieler aufs Spiel konzentriert haben.
Leider musste ich auch bemerken das den Spielern der Orden nicht sehr am Herzen liegt, ich denke an dem Punkt muss ich besonders Konzentriert arbeiten damit die Spieler verstehen das sie der Orden sind und das es keinen Sinn macht dem Orden zu schaden.

Trotzdem ne nette Runde. Und ich muss sagen ich bin sehr motiviert öfters IK anzubieten.

SA 23.03.2013 – Airship Pirates – Frying Phönix

Sonntag, 24. März 2013

System: Airship Pirates
Zeit: 18:00-02:30
Spieler: Corinna, Daniela, Eddy, Lisa, Matze, SL: Michael

Die Frying Phönix 2 durchquert die Raue Wildnis Nord Amerikas. Bei der Führung eines neuen Offiziers greift ein Gigantischer Condor die Besatzung im Flug an. Er wird durch den offensiven und Kreativen Angriff der Offiziere geschickt ausgeschaltet. In der frühen Nacht duellieren sich zwei Feuerkünstler auf Deck. Eine der Shows ist auffallend Laut und Bunt und in der Nacht weit zu bemerken. Der erste Offizier ist wenig erfreut und lässt aus Vorsicht des Nachts verschärfte Wache durchführen. Diese bemerkt spät in der Nacht, begleitet von aufsteigendem Nebel das sich ein großes Schiff auf Schleichfahrt in ihrer Nähe bewegt. Doch der Nebel und das unauffällige Verhalten der Crew verhindert das sie bemerkt werden.
Der frühe Morgen wird von einem Schwarm von gigantischen Condoren gestört. Sie greifen wiederum die Crew an. Der erste Offizier spricht dabei den Befehl aus auf den Einsatz von Kanonen zu verzichten da die Fregatte noch in der Nähe sein könnte. Die Crew schafft es nicht nur die Condoren zu töten sondern auch drei verschleppte Crewmen zu retten. Nur einer der vom ersten Offizier verwendeten motorisierten Kites erleidet eine Bruchlandung.
Im nächsten Tal findet die Crew einige Neobeduinische Wagen die verlassen sind. Die abgenagten Knochen von Camelops sind darum herum verstreut und scheinbar wurde die Ausrüstung mit genommen. In der Nähe entdeckt die Crew einen weiteren Schwarm Condoren und einige Höhleneingänge die sie scheinbar belagern.
Einem Verdacht folgend schleicht sich einer der Crew an den Vögeln vorbei und findet in den Höhlen die NeoBeduinen. Als er zur Crew zurück kehrt wird über Verschiedene Möglichkeiten beratschlagt die Vögel zu verscheuchen.
Die Crew entschließt sich für einige Breitseiten was die Vögel zunächst zu Angriffen einlädt infolge dessen drei Crewmen den Vögeln zu Opfer fallen bevor sie sich dann schließlich aus dem Staub machen.
Die Neobeduinen sind befreit und die Fregatte alarmiert. Fortsetzung folgt…

SL Meinung:
Ein netter Abend in dem die Wildnis des Landes mal ein wenig eine Rolle gespielt hat.
Die weit verbreiteten Predatoren die auf Menschenfleisch Genetisch ausgerichtet sind, haben bisher keine Rolle gespielt.
Die Spieler haben es auch ohne Auftritt geschafft ihre Künstlerischen Fertigkeiten einzusetzen, was ich immer sehr schön finde.
Das Ende hat mich dann sehr verwirrt. Zum einen hatte man eine Chemikerin an Bord die schon diverse Mitelchen zur Betäubung und Vergiftung der Vögel vorbereitet hatte, ebenso wie Blend/Explosionsgranaten der Pyromanin zum anderen wurde dann eine Breitseite auf die Vögel abgegeben, wozu man mit dem großen Luftschiff relativ nah ran musste und so die Vögel aufgeschreckt waren und das obwohl man sich nur wenige Km entfernt ruhig verhalten hat damit die Fregatte nicht alarmiert wird.

Trotzdem ein Gelungener Abend, ich wage zu behaupten wir hatten alle Spaß.

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SA 30.03.2013 Shadowrun 4ed – Kampagne

Montag, 25. September 2017

System: Shadowrun 4ed
Zeit: 16:30-00:30
Spieler: Andy, Jochen, Thomas, Michael, SL: David

Juhu, nach einem dreiviertel Jahr gings nun endlich weiter. Der Run in Amazonien wurde Erfolgreich beendet und hat uns in Seattle schon Folgeaufträge und Ärger beschert.
Mein Charakter Ray hat endlich die Heimlichkeit Gruppe auf 4 bekommen und hat die Gelegenheit einer Pause dazu genutzt sich endlich neue Cyberaugen mit mehr Kapazität und weniger Essenzkosten zuzulegen.
Zum Abschluss haben wir noch Kräftig mit dem Grundsatz “lass dich nicht mit Drachen ein” verstoßen und sind nun drauf und dran Hestaby zu Supporten.
Bin gespannt wie das weiter geht.

Das System stellt mich jedoch immer noch vor schwierige Aufgaben. Wie schafft ihr nur alle diese Flut an Informationen zu bändigen, neben den Charakterwerten, die immer Umfangreichere Ausrüstung, Connections, Kohle, Cyberware, was man wann getan hat… usw.

Ich freu mich auf jeden Fall aufs nächste mal, auch wenn noch nicht sicher ist wer leitet. Ich hoffe das Thomas sich endlich mal aufrafft!